💥 Japaner entdecke öpis Unglaublichs im Zentrum vo üserer Galaxie. 85% vom Universum sind jetzt kei Geheimnis meh.

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💥 Japaner entdecke öpis Unglaublichs im Zentrum vo üserer Galaxie

85% vom Universum sind jetzt kei Geheimnis meh.

Dä Begriff vo dä dunkle Materie isch seit Jahrzehnte e rätselhafter Schatten im Universum. Ihre gravitative Wächtigkeid isch für Astronomen klar, aber die Substanz selber bliebt praktisch unentdeckt. Jetz sind Berichterschafte veröffentlicht worde, wo die Situation möglicherweise verändere. E Forschungsteam vo de Universität Tokio het resultate präsentiert, wo andeute, dass si endlich Spuren vo däre ungreifbare Materie aufgspürt händ. Falls die Interpretation vo de Forscher richtig isch, würd das als e bedeutendste Moment in der Geschichte vo de modernes Astrophysik gälte. Das Ganze basiert uf e spezieller Strahlungssignal, wo direkt us em Herz vo der Milchstrass angekommen isch.

Dä Signal us em Galaxiezentrum
Tomonori Totani und sein Team händ fünfzehn Jahr lang Daten vom Fermi Gamma-Ray Space Telescope analysiert. Si händ e Halo vo Strahlung entdeckt, wo e Energie vo 20 Gigaelektronvolt (GeV) besitzet und sich in Richtung vo em Zentrum vo üserer Galaxie erstreckt. Was daran so speziell isch? Der Verteilung und die Energie vo däre Strahlung passen fast perfekt zu denore theoretischen Vorhersage über d’Anihilation vo dunkle Materie Partikel. Besonders interessant isch der scharfe Peak im Energiespektrum, wo sich ungefär bi 20 GeV zeigt, während darunter 2 GeV und darüber 200 GeV der Signal praktisch nicht meh vorhanden isch. Solch es Muster isch seit Jahre in de Arbeite vo Theorie-Physiker ufgetaucht, wo das Verhalten vo e bestimmte Klass vo Kandidaten für dunkle Materie modelliert händ.

Mir händ Gammastrahlen mit einer Photonenenergie vo 20 Gigaelektronvolt entdeckt, wo sich in einer Struktur ähnlich em Halo richtung Zentrum vo der Milchstrass zieht. Die Emissionszusammensetzung vo de Gammastrahlen passt sehr exakt zu dem, was mir von e Halo vo dunkle Materie erwarte, beschreibt Totani. D’Rede isch vo so genannten WIMPs, also schwach wechselwirkende massive Teilchen. Die gelten als ein Hauptanwärter im Wettlauf um d’Ähre als Baumaterial für die dunkle Materie. Das Theorie geht davon us, dass diese Teilchen viel schwerer si als Protonen und kaum mit normaler Materie wechselwirken – drum sind si unsichtbar. Wenn zwei solcher Teilchen allerdings aufeinandertreffe, söllten si sich annihilieren und dabei Gammastrahlen mit spezifische Eigenschaften erzeugen. Und genau do liegt der Kern vom Entdeckus aus Tokio. Das gemessene Energiespektrum der Gammastrahlen stimmt mit Vorhersage für WIMPs überein, wo ungefähr 500 mol mehr wie ein Proton wiegt. Mit andere Worte, das Signal us em Galaxiezentrum deutet darauf hin, dass mir e solche Anihilationsprozess beobachten. Totani betont, dass es schwierig isch, diesen Signal mit andere bekannten astrophysikalische Quellen zu erklären, wie z.B. mit den Überbleibsel vo Supernovae oder Pulsaren.

Hundertjährige Suche: Vom Zwicky bis zu den heutigene Spuren
Die Geschichte vo de Suche nach dä dunkle Materie geit bis in die 30er Jahre vom 20. Jahrhundert zurück, wo der Fritz Zwicky bemerkt het, dass d’Galaxie in der Coma-Galaxienhauf relativ zügig umherbewege, verglichen zu de visibler Materie, wo zur Verfügung steht. Von dänn händ Astronomen viele indirekte Hinweise gesammelt: Sie händ d’Krümmung vom Licht durch unsichtbare Masse (Gravitationslinseneffekt), ungewöhnlich hohe Rotationsgeschwindigkeiten vo spiralförmige Galaxie und die Art und Weis, wie großflächige Strukturen im Kosmos entstehen, beobachtet.

Zudem händ all die Beobachtungen konstant darauf hingewiesen, dass ungefähre 85% vo dä Materie im Universum für uns unsichtbar isch. Trotz dem isch es immer no ein Traum, die Teilchen vo dieser Materie direkt z’sehe. Viele Experimente, wie die in unterirdische Labors, wo seltene Kollisionen vo WIMPs mit Atomen detektieren söllten, händ kei eindeutige Erfolge gebracht. Darum wäre es ein revolutionärer Durchbruch, dass solche Teilchen über Gammastrahlen nachgewiesen werden.

Wieso isch unabhängig Verifizierung so wichtig?
Der Autor selbst gibt zu, dass es jetzt wichtig isch, die Resultate von andere Gruppen unabhängig überprüfen zu lassen. Andere Forscher müsse dieselben Daten analysieren, die Berechnungsmethoden prüfen und alle möglichen konventionelle Quellen für solche Strahlung ausschliessen. E entscheidender Test wird d’Suche nach einem ähnlichen Signal in andere Gebieten sein, wo mer mit hoher Konzentration vu dunkler Materie rechne, beispielsweise in den Zwerggalaxien, wo um die Milchstrass kreise. Ihre fast unsichtbaren Sternenscheiben umgeben e mächtige Halo vo dunkler Materie, drum wär e mögliche Entdeckig dort von ähnlicher Strahlung ein schwerer Argument. Selbst wenn das endgültige Bestätigung vielleicht erst in einigen Jahren kommt, zeigt sich bereits jetzt das enorme Potenzial die Entdeckung. Die Entdeckung vo der dunkle Materie Teilchen könnte die Tür für völlig neue physikalische Theorien öffnen, die über das gegenwärtige Standardmodell hinausgehen. Es wäre ein Ereignis, das mit der Entdeckung vom Higgs-Boson vergleichbar wär.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die rapportierte Entdeckung neue Perspektiven für die Astrophysik und das Verständnis vom Universum eröffnet. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Resultate von unabhängigen Erfolgsteams bestätigt werden, um die Entdeckung langfristig zu sichern.

🔗 Quelle: www.chip.pl (originaler Artikel)


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